Internationales Institut für Feministische Forschung in Theologie und Religion


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Neuerscheinung
Feministische Bibelwissenschaft im 20. Jahrhundert
hg. v. Elisabeth Schüssler Fiorenza und Renate Jost

Die Bibel und die Frauen: Eine exegetisch-kulturgeschichtliche Enzyklopädie, Bd. 9,1

Der Band führt eine innovative und kritische Konzeption der Bibelwissenschaft bis in die Gegenwart weiter, die mit der Frauenbewegung begann. In den einzelnen Beiträgen wird der Schlüsselbegriff "Feminismus" nicht im engeren Sinn von Frauen- oder Geschlechterforschung verstanden, sondern er benennt performativ unterschiedliche soziokulturelle und theoretisch-religiöse Standorte. "Feministisch" umfasst gender- und befreiungstheologische, postkoloniale, queere und interreligöse Forschungen und viele andere patriarchatskritische Perspektiven. Das Thema "Frauen und Bibel" wird zwischen den internationalen Frauenbewegungen und der akademischen Erforschung biblischer und anderer heiliger Texte situiert.

Elisabeth Schüssler Fiorenza und Renate Jost (Hg.), Feministische Bibelwissenschaft im 20. Jahrhundert, Die Bibel und die Frauen: Eine exegetisch-kulturgeschichtliche Enzyklopädie 9,1 (Stuttgart: Kohlhammer, 2015), 454 S., 89.00 EUR, ISBN 978-3-17-028989-5

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Bericht über die Tagung
„Vielfalt und Differenz. Herausforderungen in Feminismus und Religion“
in der Evangelischen Akademie Tutzing

Tagung Tutzing

Vom 15. bis 17. Mai fand die Tagung „Vielfalt und Differenz. Herausforderungen in Feminismus und Religion“ in der Evangelischen Akademie Tutzing statt. Im Zentrum stand das Thema Intersektionalität – was das ist und was das heute für Feministische Theologie bedeutet, wollten Studierende, Pfarrer*innen, Lehrende und viele andere Interessierte wissen. Unter Intersektionalität wird die Überkreuzung (intersection) und Verwebung von sozialen Kategorien wie Gender, Class oder Race verstanden, die nicht voneinander getrennt betrachtet werden können, sondern in ihrer Überkreuzung behandelt werden müssen. Professorin Renate Jost (Augustana Hochschule, Neuendettelsau) und Professorin Elisabeth Schüssler Fiorenza (Harvard Divinity School) eröffneten mit grundlegenden Vorträgen über Intersektionalität die Tagung. Sie stellten unterschiedliche soziale Kategorien und Modelle der Überkreuzung vor. Für Schüssler Fiorenza ist auch Religion eine soziale Kategorie, in der religiöse Menschen oder Menschen einer bestimmten Religionszugehörigkeit, mit Vorurteilen und Diskriminierung zu kämpfen haben. In weiteren Gesprächen mit der Islamwissenschaftlerin und Religionspädagogin Amina Luisa Becker und dem Vortrag von Birgit Klein, Professorin an der Hochschule für jüdische Studien Heidelberg, konnten Einblicke in die Feministische Theologie des Islams und des Judentums gewonnen werden. In den Workshops konnte sich z.B. mit den eigenen Vorurteilen, die viele weiß und christlich sozialisierten Menschen gegenüber dem Islam haben, beschäftigt werden. Dazu wurden Filme, Kinderbücher und –lieder sowie Titelbilder großer deutscher Zeitungen kritisch hinterfragt. Auch für ein Freizeitprogramm war gesorgt. Am Samstagabend gab es ein Kabarett mit Gisela Marx und Dorrit Bauerecker, in welchem sie auf humorvolle Art und Weise durch die letzten hundert Jahre Frauenemanzipation in Deutschland gesanglich und schauspielerisch führten.

Tagung Tutzing Tagung Tutzing
Tagung Tutzing Tagung Tutzing

Am Abschluss der Tagung in Tutzing stand die Frage nach der Zukunft der Gleichstellungsstelle der bayrischen Landeskirche. Besprochen wurde ob eine ganze Stelle für die Gleichstellung der Geschlechter weiterhin sinnvoll ist, oder ob die Stelle zusätzlich auch als Diversity Stelle andere Bereiche übernehmen solle. Dabei sollen allerdings keine Nachteile für die Gleichstellung der Frauen entstehen, was jedoch kontrovers diskutiert wurde. Einig waren sich alle in dem Punkt, dass diese Fragen uns noch längere Zeit beschäftigen werden.

Sophia Weidemann


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Festakt zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Renate Jost

Festakt Renate Jost

Zum Festakt anlässlich des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Renate Jost, Professorin für Feministische Frauenforschung/Feministische Theologie, kamen am 13. Mai zahlreiche KollegInnen, WeggefährtInnen, Studierende und weitere Gäste im Pechmann-Haus der Augustana-Hochschule zusammen.
Rektor Prof. Dr. Christian Strecker begrüßte zum "dies academica" (sic!), würdigte das akademische Wirken von Prof. Jost und gratulierte im Namen der Hochschule.
Die Festrednerin, Prof. Dr. Dr. h.c. Elisabeth Schüssler Fiorenza (Harvard Divinity School) hob in ihrem Vortrag besonders die Bedeutung der öffentlichen Feier von feministischer Geschichte, Arbeit und Visionen, wie sie in der Geburtstagsfeier von Prof. Jost geschehe, für die feministische Bewegung und Theologie hervor.
Ines Allmann von der Studierendenvertretung (AStA) gratulierte im Namen der Studierenden und zog launige Verbindungen zur hessischen Heimat der Jubilarin. Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion e.V., Tina Binder, Sarah Jäger und Jonas Leipziger überreichten die Festschrift "Neues aus dem Puppenkoffer. Theologische Impulse zu Geschlecht, Macht, Liebe (Lit Verlag 2015)".
"Theo*Poesie -- Feminismus -- Befreiung?" hieß der Beitrag von Selina Moll und Johannes Krug, der Texte aus feministischer und Befreiungstheologie aufnahm und literarisch-poetisch zur Aufführung brachte. Musikalisch gestaltet wurde der Abend in einem weit gespanntem Bogen von Rhythm&Blues (Hanna Nitz, Daniel Haardt, David Bauer) über das Duett "Bei Männern, welche Liebe fühlen" (Lisa Scholpp, Michael Herrschel, Sirka Schwartz-Uppendieck) bis hin zum gemeinsamen Schlusslied "Spar deinen Wein nicht auf für morgen" (Johannes Krug).
Beim sich anschließenden Empfang der Hochschule war reichlich Gelegenheit für Gespräche.

Festakt Renate Jost Festakt Renate Jost
Festakt Renate Jost Festakt Renate Jost

www.augustana.de/aktuelles


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Neuerscheinung in der Reihe des Instituts im LIT Verlag
Festschrift für Renate Jost erschienen
Tina Binder, Sarah Jäger (Hg.): Neues aus dem Puppenkoffer. Theologische Impulse zu Geschlecht, Macht, Liebe.

Internationale Forschungen in Feministischer Theologie und Religion.
Befreiende Perspektiven
, Bd. V

(c)LIT Verlag

Renate Jost, Professorin an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau, vollendete am 06. Mai 2015 ihr 60. Lebensjahr. Mit dieser Festschrift würdigt eine Vielzahl von Autorinnen und Autoren, die mit dem Lebenswerk der Jubilarin und ihrem Wirken verbunden sind, sie als Wissenschaftlerin, akademische Lehrerin, Freundin und Förderin.

Die Festschrift vereint Beiträge aus verschiedenen theologischen und außertheologischen Disziplinen, welche die Impulse von Prof. Dr. Renate Jost aufnehmen, weiterdenken und kreativ gestalten. Sie alle beschäftigen sich mit den Themen Liebe, Macht und Geschlecht und zeigen die Bannbreite gegenwärtigen feministisch-theologischen Nachdenkens auf.

Sarah Jäger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Ethik an der LMU München und Teil der DFG-Forschergruppe "Der Protestantismus in den ethischen Debatten der Bundesrepublik Deutschland 1949 - 1989".

Tina Binder ist Pfarrerin der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und promoviert zu Gewalt- und Machtvorstellungen im Ersten Testament.

Tina Binder, Sarah Jäger (Hg.), Neues aus dem Puppenkoffer. Theologische Impulse zu Geschlecht, Macht, Liebe. Festschrift für Renate Jost, Bd. 5, 282 S., 29.90 EUR, 29.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-12972-7

Weitere Informationen ➚

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Herzliche Einladung zum akademischen Festakt anlässlich des
60. Geburtstages von Prof. Dr. Renate Jost am 13. Mai 2015

Renate Jost

Herzliche Einladung ergeht zum akademischen Festakt mit anschließendem Empfang am Mittwoch, den 13. Mai 2015 um 19 Uhr ins Wilhelm-von-Pechmann-Haus anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Renate Jost.

Den Festvortrag wird Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Elisabeth Schüssler-Fiorenza (Krister Stendhal Professor, Harvard Divinity School, Cambridge) halten: »Feministische Geschichte, Arbeit und Visionen feiern«.

Elisabeth Schüssler Fiorenza ist der Professur von Renate Jost seit Langem freundschaftlich verbunden und sie ist eine der Gründungsdirektorinnen ➚ des Internationales Institut für Feministische Forschung in Theologie und Religion.

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Tagung in Tutzing unter Beteiligung von Institut und Förderverein:
»VIELFALT UND DIFFERENZ.
Herausforderungen in Feminismus und Religion«
15. bis 17. Mai 2015 - Ev. Akademie Tutzing.

Ev. Akademie Tutzing

Gender wird heute im Zusammenwirken mit anderen Kategorien sozialer Ungleichheit gesehen. Wie greift die Theologie diese Perspektiven auf? Einladung zu einem interreligiösen und -kulturellen Diskurs über Herrschaft, Gesellschaft, Geschlecht.

Zu den ReferentInnen gehören u.a. Prof. Dr. Ulrike Auga (Berlin), Prof. Dr. Gerlinde Baumann (Marburg), Sarah Jäger (München), Prof. Dr. Renate Jost (Neuendettelsau), Prof. Dr. Elisabeth Schüssler Fiorenza (Cambridge) und Prof. Dr. Heike Walz (Wuppertal/Bethel).

Das ausführliche Programm kann hier ➚ eingesehen werden.

Einen Flyer der Tagung finden Sie hier ➚.

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Prof. Dr. Renate Jost im Interview.
Gespräch mit Tina Binder und Sophia Weidemann
im Journal of Feminist Studies in Religion erschienen

(c) Journal of Feminist Studies in Religion

»In May 2012, Susannah Heschel and Elisabeth Schüssler Fiorenza visited the Augustana Divinity School in Neuendettelsau (Bavaria, Germany) for a study day. At that time, I, Tina Binder, was a student assistant for Renate Jost and had the opportunity to meet these two remarkable women. At an evening meal, Elisabeth spoke about the first and soon-to-be-released Across Generations interview with Jane D. Schaberg in the Journal of Feminist Studies in Religion (JFSR). When I gave up my post as student assistant in September 2012 to begin the vicarate, my roommate Sophia Weidemann replaced me. She told me about her new project: an interview for JFSR with Renate. After a brief conversation, a discussion with Renate, and initial agreements, it soon became clear that, as fellow students, roommates, and colleagues who knew each other well yet had differing perspectives, we should do the interview together.« […] Zum kompletten Artikel gelangen Sie hier ➚.

Quellenangabe: Tina Binder/Sophia Weidemann: »An Interview with Renate Jost«, Journal of Feminist Studies in Religion 31,1 (2015), 161-171.

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Neuerscheinung in der Reihe des Instituts im LIT Verlag
Kathrin Winkler: Von der Erkenntnis als Joint Venture. Genderstudien zur interreligiösen Hermeneutik in christlich-jüdischer Perspektive

Internationale Forschungen in Feministischer Theologie und Religion.
Befreiende Perspektiven
, Bd. III

(c)LIT Verlag

Der vorliegende Band unternimmt den Versuch, aus christlicher Sicht Überlegungen zum interreligiösen Verstehen anzustellen und diese Denkbewegungen gleichzeitig aus der Genderperspektive zu akzentuieren.

Exemplarisch werden geschichtliche Entwicklungslinien zum christlich-jüdischen Dialog beleuchtet sowie Entstehungskontexte Feministischer Theologie reflektiert. Kontextualität und Erfahrung erweisen sich dabei als entscheidende Kategorien wissenschaftlichen Forschens. Dass sich aus diesen Studien Einsichten zu einer interreligiösen Hermeneutik Feministischer Theologie ergeben, ist dabei ebenso intendiert wie Orientierungen zum Verhältnis interreligiöser Hermeneutik und Ethik.

Dr. Kathrin Winkler ist Professorin für Religionspädagogik und interkulturelle Pädagogik an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg.

Die Reihe ,Internationale Forschungen in Feministischer Theologie und Religion. Befreiende Perspektiven' will zu einem internationalen, interreligiösen und offenen Diskurs beitragen, der von einem klaren feministischen Standpunkt aus den Dialog zu Menschen und Zusammenschlüssen sucht. Strukturen sollen erforscht werden, ihre kyriarchalen und hierarchischen Automatismen beim Namen genannt werden, um hieraus befreiende Perspektiven aufzuzeigen, entstehen und wachsen zu lassen. Der Reihe ist das befreiende Zusammenspiel von Analyse, Bewusstsein und chancengleicher Perspektive ein elementares Anliegen.

Kathrin Winkler, Von der Erkenntnis als Joint Venture. Genderstudien zur interreligiösen Hermeneutik in christlich-jüdischer Perspektive, Bd. 3, 2014, 456 S., 39.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-12217-9

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Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung 2014

Herzliche Einladung ergeht an alle Mitglieder zu unserer jährlichen Sitzung am 6.Dezember 2014 um 16.00 Uhr, sowie um 15.15 Uhr zu einem Impulsvortrag von Sarah Jäger, die ausgewählte Ergebnisse ihrer Dissertation vorstellen wird: »Gegen Schmutz und Schund«. Protestantischer Sittlichkeitskampf und die Frage nach Geschlecht in den fünfziger und sechziger Jahren.

Beide Veranstaltungen werden im Dorothee-Sölle-Haus der Augustana Hochschule stattfinden.

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Neuerscheinung in der Reihe des Instituts im LIT Verlag
Renate Jost: Feministische Bibelauslegungen. Grundlagen - Forschungsgeschichtliches - Geschlechterstudien

Internationale Forschungen in Feministischer Theologie und Religion.
Befreiende Perspektiven
, Bd. I

(c)LIT Verlag

Biblische Geschichten, Frauen und Männer wie auch die Geschichte der Feministischen Theologie in Deutschland und darüber hinaus sind es, was diese Aufsatzsammlung von Renate Jost in eindrücklicher Weise dokumentiert, kritisch hinterfragt und neu bewertet. Diese über lange Zeit hinweg entstandenen Impulse zeigen den pluralen, vielfältigen und kritischen Blick der Autorin, der zu einer persönlichen Stellungnahme und Auseinandersetzung herausfordern und ermuntern will.

Die Reihe ,Internationale Forschungen in Feministischer Theologie und Religion. Befreiende Perspektiven' will zu einem internationalen, interreligiösen und offenen Diskurs beitragen, der von einem klaren feministischen Standpunkt aus den Dialog zu Menschen und Zusammenschlüssen sucht. Strukturen sollen erforscht werden, ihre kyriarchalen und hierarchischen Automatismen beim Namen genannt werden, um hieraus befreiende Perspektiven aufzuzeigen, entstehen und wachsen zu lassen. Der Reihe ist das befreiende Zusammenspiel von Analyse, Bewusstsein und chancengleicher Perspektive ein elementares Anliegen.

Renate Jost, Feministische Bibelauslegungen. Grundlagen - Forschungsgeschichtliches - Geschlechterstudien, Bd. 1, 2014, 432 S., 39.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-11717-5

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Ankündigung für Samstag, 7. Februar 2015
Studientag mit  Prof. Dr. Hildegund Keul und Dr. Aysun Yaşar
Vulnerabilität: Verwundbarkeitsdiskurse aus
christlicher und muslimischer Perspektive

Über den Studientag

In allen Bereichen des Lebens versuchen Menschen möglichst unverwundbare Systeme aufzubauen. Vom Staat bei sicherheitspolitischen oder ökonomischen Fragestellungen bis hin zum Individuum in Fragen der finanziellen Absicherung oder in zwischenmenschlichen Beziehungen. Auch in der Theologie gewinnt diese Thematik immer mehr an Bedeutung.

Viele christlich-theologische Zugänge setzen bei der Verwundbarkeit Gottes in der Menschwerdung in Jesus Christus an. Wie äußert sich die Verwundbarkeit Gottes im christlichen Glauben? Was bedeutet das für eine christliche Anthropologie und Ethik? Welche anderen Ansätze lassen sich für den christlichen Vulnerabilitätsdiskurs außer dem christologischen begründen? Begegnet uns Verwundbarkeit auch im interreligiösen Dialog? Hat Verwundbarkeit eine Bedeutung in gegenwärtigen Theologien und in Traditionen des Islam? Diese und andere Fragen werden uns bei diesem Studientag beschäftigen. Als Referentinnen werden Prof. Dr. Hildegund Keul (Würzburg) und Dr. Aysun Yaşar (Bamberg/Gaziantep) die Thematik aus ihrer jeweiligen Perspektive beleuchten.

Um Anmeldung bei Frau Andrea Siebert per Post oder per E-Mail (andrea.siebert@augustana.de) wird bis zum 24. Januar 2015 gebeten.

Ablauf

10.00 – 10.15

Begrüssung

10.15 – 11.00

Input I:  Prof. Dr. Hildegund Keul

11.00 – 11.30

Pause

11.30 – 12.15

Input II: Dr. Aysun Yaşar

12.15 – 12.30

Pause

12.30 – 13.30

Podiumsdiskussion

13.30 – 15.00

Mittagspause mit Restaurantbesuch

15.00 – 16.30

Worhshopphase mit Kaffee und Kuchen

16.30 – 16.45

Gemeinsamer Abschluss

Weitere Informationen und Anmeldung

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte diesem Flyer ➚. Um persönliche Anmeldung bei Andrea Siebert (andrea.siebert@augustana.de ➚) wird bis zum 24. Januar 2015 gebeten.

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